Markus Lemp

AHV-Dorfet Reichenbach - Ausflug nach Schwarzsee

Ausflug AHV-Dorfet 2018<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirche-reichenbach.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>99</div><div class='bid' style='display:none;'>740</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>

So ein Tag wie heute der sollte nie vergehn…..
Am Mittwochnachmittag reisten knapp vierzig Senioren nach Schwarzsee, organisiert wurde der Ausflug von der Arbeitsgruppe AHV-Dorfet Reichenbach.
Unser Busfahrer Toni Bircher wählte die Route über Wimmis-Wattenwil-Gurnigel nach Schwarzsee.
Einen goldenen Herbsttag erlebten die Reiselustigen, es gab viel zu sehen. Beachtenswert waren die die schönen Bauernhäuser mit dem üppigen Blumenschmuck, die bunten Geranien leuchteten mit der Sonne um die Wette. Die Hausgärten standen voll mit erntereifem Gemüse, an den Obstbäumen hingen reichlich Apfel und Birnen. Auf der Höhe von Riggisberg grüssten sogar die Oberländer-Schneeberge herüber. Die Rundsicht auf dem Gurnigel-Pass war grandios.
Auf den immer noch grünen Alpweiden «ennet» dem Pass grasten unzählige Vieh-Herden, genügend Futter ist vorhanden. Nach vielen Haarnadelkurven überquerte unser Reisebus das Flüsschen Sense, damit auch die Kantonsgrenze Bern/Fribourg. Schon bald nach dem Dorf Sangerenboden erreichten wir unser Ziel, die Hostellerie am Schwarzsee.
Nach dem feinen Zvieri-Plättli blieb genügend Zeit um kleinere oder grössere Spaziergänge dem See entlang zu unternehmen. Andere genossen den Sonnenschein, die Ruhe und die schöne Aussicht von der Hotelterrasse aus, oder von einer Ruhebank direkt am glitzernden See. Der idyllische Schwarzsee liegt auf 1043 Meter über Meer, ist 47 Hektaren gross und 9.5 Meter tief.
Die Rückkehr via Plaffeien-Schwarzenburg war wiederum eindrücklich. Obenher Schwarzenburg genossen wir freien Blick bis hin zur Jurakette. Bei der Durchfahrt lag das Dorf Riggisberg in der Abendsonne und der Niesen kam ins Blickfeld , also ging’s heimwärts.
Mit schönen, unvergesslichen Eindrücken und dankbar für den »geschenkten Tag» erreichten wir wieder das Kandertal.
Elisabeth Steuri
Bereitgestellt: 21.09.2018     Besuche: 23 Monat 
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